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Almen, Hütten

Enzianstüberl


Enzianstüberl

Enzianstüberl – die Einkehrhütte mit dem Namen, der für alpenländische Gemütlichkeit bürgt. Wer das Stüberl besucht hat, wird die Richtigkeit bestätigen

Wanderrouten
Hochgern, Almentour Zwölferspitz
Gebirge, Berg, Lage, Tal
Chiemgauer Alpen, Untergruppe Chiemgauer Berge;; Hochgern, Marquartstein
Hüttentyp, Höhe, Öffentl. Zufahrt
Das Enzianstüberl ist eine Jausenalm, sie liegt auf 1421 m Höhe, eine öffentliche Zufahrt ist nicht möglich. An Wanderwegen gibt es nur die westliche Hauptroute, die zum Hochgern führt. GPS-Koordinaten: N = 47°44´59´´, E = 12°29´49´´.
Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Gastronomie
(ohne Gewähr; es wird dringend empfohlen, Öffnungszeiten bzw. Bewirtschaftung vor der Wanderung aktuell zu erkunden)
Hüttentelefon: +49 8641 615 66 (Alm) bzw. +498641 699 220 (Besitzer). Eine Internetseite ist nicht bekannt.; Internet:
Das Enzianstüberl hat den Sommer über bei schönem Wetter an den Wochenenden geöffnet. Da der Bewirtschafter auf der Hütte alleine ist, gibt es nur eine begrenzte Zahl an almtypischen Speisen und Getränken zu günstigen Preisen; aber die schmecken vorzüglich. Übernachtungen sind verständlicherweise keine möglich.
Gebäude/Umgebung, Almwirtschaftl. Nutzung
Es ist ein eingeschossiges Steingebäude, in mehreren Anbaustufen errichtet. Es hat eine ost- und südseitige Terrasse mit Holzbohlen ausgelegt. Das Gebäude liegt auf einer kleinen Ebene im relativ steilen Gelände in Südlage unter dem Zwölferspitz (Hochgern). In unmittelbarer Nachbarschaft liegen auch das Hochgernhaus und die Moaralm. Von der Terrasse hat man einen sehr guten Fernblick nach Süden.
Zur überwiegend gastronomischen Nutzung kommen noch ein paar vierbeinige Ochsen, die auf der Alm ein schönes Leben haben – und dieses wohl auf einem Volksfest-Grill irgendwann im Herbst beenden.
Anmerkungen
Auf den Aufstiegswegen gibt es zwar immer wieder Hinweise auf die „Enzianalm“. Daraus geht aber nicht hervor, dass sie gastronomisch bewirtschaftet ist. Erst war ich der Meinung, damit sei die weiter unten liegende Bergwachthütte gemeint, zu der dieser Name gut passen würde. Umso mehr freute ich mich, sie mit Tischen und Bänken und einigen Gästen plötzlich zu sehen. Nur ein kurzes Stück weiter oben liegt dann das Hochgernhaus. Einer Einkehr kann man nicht widerstehen, auch wenn die überraschende Auswahl zwischen mehreren Hütten da ist. Aus den Wanderkarten war das nicht abzusehen.

 

 

 

 

 

 

[Impressum] [Webmaster], Letzte Änderung am 18.11.2018