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Impressionen aus den Bergen

Almen, Hütten

Huberalm


Huberalm

Huberalm – die gemütliche Einkehrhütte auf dem Dach des Farrenpoints im östlichen Mangfallgebirge

Wanderrouten
Farrenpoint
Gebirge, Berg, Lage, Tal
Bayerische Voralpen, Mangfallgebirge nördliche Berge; Farrenpoint, oberer Sattel knapp unter dem Gipfel
Hüttentyp, Höhe, Öffentl. Zufahrt
Die Huberalm ist eine Einkehrhütte, also Jausenalm, sie liegt auf 1260 m Höhe, eine öffentliche Zufahrt ist nicht möglich. An Wandermöglichkeiten sei auf die Routen verwiesen, die entweder direkt aus Bad Feilnbach (Nordroute Farrenpoint) oder über das Jenbachtal (kürzeste Strecke) oder über die Ostroute aus Brannenburg/Lehen über die Schlipfgrubalm und die Schuhbräualm kommt. Natürlich kann man die Huberalm auch in Strecken einbinden, die weiter nach Süden in Richtung Rampoldplatte und Hochsalwand gehen. GPS-Koordinaten: N = 47°44´35´´, E = 12°02´14´´.
Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Gastronomie
(ohne Gewähr; es wird dringend empfohlen, Öffnungszeiten bzw. Bewirtschaftung vor der Wanderung aktuell zu erkunden)
Hüttentelefon: +49 8066 486 (Hüttentelefon). Eine eigene Internetseite ist nicht bekannt, man kann aber über die Touristikseite von Bad Feilbach nähere Informationen bekommen.; Internet:
Die Huberalm ist von Ende Mai bis Ende September geöffnet, einen Ruhetag gibt es in dieser Zeit nicht. Wie andere behirtete Almen auch bietet sie eine kleine Hüttenverpflegung an mit Getränken, Wurstbrot, Kuchen, u.a. auch Buttermilch aus eigener Produktion.
Gebäude/Umgebung, Almwirtschaftl. Nutzung
Sehr schöne Almhütte aus Holz auf gemauertem Sockel (1900 erbaut, neues Dach), die Hütte ist ein ungewöhnlich breites Gebäude mit steingepflasterem Vouhaagl am ostseitigen Giebel. Letzterer ist aber nur mit einem Elektrozaun abgetrennt. Der Stall ist unter dem gleichen First angebaut. Die Hütte liegt in geschützter Lage in einer kleinen Mulde knapp unter dem Gipfel des Farrenpoints. Es besteht herrliche Sicht nach Osten und Süden (Wendelsteingebiet mit all den dort liegenden Bergen).
Milch- und Jungvieh, einschließlich einer „Hüttensau“, die den Sommer über zur Familie gehört. Aus der Milch wird an Ort und Stelle Butter hergestellt und auch zum Verzehr angeboten.
Anmerkungen
Wer den Farrenpoint erreicht hat, sei aus Richtung Brannenburg oder aus dem Jenbachtal, der hat schon einige Höhenmeter hinter sich. Entsprechend groß ist die Freude auf die Einkehr, die nicht enttäuscht wird. Ruhetag gibt es keinen, es kann aber sein, dass die junge Sennerin gelegentlich Besorgungen macht und kurzzeitig nicht da ist. Wie ich mir von anderen Wanderern habe sagen lassen, ist es Tradition, dass auf der Huberalm immer eine junge, hübsche Sennerin ihren Dienst tut, umso mehr ein Grund, dort oben einzukehren.

 

 

 

 

 

 

[Impressum] [Webmaster], Letzte Änderung am 18.11.2018