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Almen, Hütten

Schweinsteigeralm


Schweinsteigeralm

Schweinsteigeralm unterm Wildalpjoch – herrliche Alm im Mangfallgebirge, leider ohne gastronomische Bewirtung. Sie hat mit den bekannten Fußballerspielern nichts zu tun

Wanderrouten
Wildalpjoch
Gebirge, Berg, Lage, Tal
Bayerische Voralpen, Mangfallgebirge.; Südhang des Wildalpjochs, unweit der Sudelfeldstrasse.
Hüttentyp, Höhe, Öffentl. Zufahrt
Es ist eine Weidealm mit Milchkühen und Kälbern. Aus der Milch wird zum Teil Käse hergestellt, der Rest geht ins Tal., sie liegt auf 1160 m Höhe., eine öffentliche Zufahrt ist nicht möglich. Die Alm ist von Süden (von der Sudelfeldstrasse) oder von Osten (Jackelbergalm bzw. Kehlheimer Hütte) erreichbar. GPS-Koordinaten: N= 47°41´24´´, E = 12°02´25´´.
Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Gastronomie
(ohne Gewähr; es wird dringend empfohlen, Öffnungszeiten bzw. Bewirtschaftung vor der Wanderung aktuell zu erkunden)
Hüttentelefon: Telefon und Internetanschluss sind nicht bekannt.; Internet:
Die Alm hat im Prinzip keine Gastronomie. Milch kann aber gekauft werden und wenn der Senner gerade Zeit hat, gibt es auch ein anderes Getränk. Möglichkeiten zur Übernachtung bestehen nicht.
Gebäude/Umgebung, Almwirtschaftl. Nutzung
Es ist ein schönes, gemauertes Almgebäude mit angebautem Stall. Die Schweinsteigeralm besteht aus zwei Kasern, von denen der eine die Tiere hält. Der zweite beabsichtigt, die Bewirtung in absehbarer Zeit wieder aufzunehmen. Die Gebäude liegen in herrlicher Südlage mit offenem Blick vor allem nach Südosten in Richtung Arzmoos und ins Sudelfeld.
Die Schweinsteigeralm hat Milchkühe und Jungtiere, aber auch andere Tierarten auf ihren Flächen stehen.
Anmerkungen
Die Alm liegt nicht allzu weit von der Bundesstraße entfernt mit asphaltierter Zufahrt, also recht günstig. Trotzdem ist die Bewirtung seit einiger Zeit eingestellt. Dafür gibt es natürlich individuelle Gründe. Mit dabei sind bei solchen Entscheidungen immer auch die hohen gesetzlichen Anforderungen an Ausstattung und dgl. sowie die argwöhnische Beobachtung durch die etablierte Gastronomie. Hinzu kommt, dass sich die potenzielle Kundschaft ändert: die klassischen Wanderer werden immer weniger, die Mountainbiker kehren nicht ein. Aber auch die Tatsache, dass die Almarbeiten eine Person voll auslasten, spielt eine Rolle. Wenn einen die Arbeit ohnehin dauernd auf Trab hält, ist die Lust zur Bewirtung von Gästen verständlicherweise nicht mehr groß.

 

 

 

 

 

 

[Impressum] [Webmaster], Letzte Änderung am 18.11.2018