Logo Bergwandern

Bergwandern für Senioren

Impressionen aus den Bergen

Almen, Hütten

Klosterbräu Schäftlarn


Klosterbräu Schäftlarn

Klosterbräu Schäftlarn – das bekannte Bräustüberl ist Teil der Benediktinerabtei Schäftlarn. Es sorgt für das leibliche Wohl der Kirchenbesucher, Wanderer, Ausflügler und anderer Gäste. Die Benediktiner haben schon immer gewusst, was Leib und Seele zusammenhält (Stand: Oktober 2017)

Wanderrouten
Ickinger Au
Gebirge, Berg, Lage, Tal
Andere Wandergebiete, Isartal;; links der Isar, nördlich von Wolfratshausen in Höhe von Schäftlarn.
Hüttentyp, Höhe, Öffentl. Zufahrt
Das Bräustüberl ist eine Klostergastwirtschaft , sie liegt auf 565 m Höhe, eine öffentliche Zufahrt ist möglich. Rund um das Bräustüberl bzw. die Klosterkirche sind etliche Parkplätze verfügbar. Weitere Plätze sind auf dem Wanderparkplatz an der Isar zu nutzen, der nur wenige 100 m entfernt liegt. Adresse: Klosterstraße 13, D-82067 Schäftlarn. Koordinaten: N = 47.977501, E = 11.466595; Geographische Daten: N = 47°58´39.0´´, E = 11°27´59.7´´; UTM-Daten: Z = 32T, E = 684071, N = 5316744; Gauß-Krüger: R-E = 4460283.765, H-N = 5315621.411. An Wandermöglichkeiten sind vor allem die Strecken links der Isar zu nennen, sowohl flussabwärts in Richtung Baierbrunn und Pullach als auch flussaufwärts nach Icking und Wolfratshausen in die Naturschutzgebiete Ickinger Au und Pupplinger Au. Der Fluss kann in Klosternähe überquert werden. Damit sind auch die Strecken auf der anderen Seite in fußläufiger Entfernung erreichbar.
Kontaktdaten, Öffnungszeiten, Gastronomie
(ohne Gewähr; es wird dringend empfohlen, Öffnungszeiten bzw. Bewirtschaftung vor der Wanderung aktuell zu erkunden)
Hüttentelefon: +49 8178 3694 (Bräustüberl); eMail: ka.kraus@t-online.de; Internet: www.klosterbraeustueberl-schaeftlarn.de
Der Klosterbräu Schäftlarn hat ganzjährig ohne Ruhetag geöffnet. Morgens ist ab 10:00 Uhr auf, geschlossen wird um 22:00 Uhr. Die Küche bietet viele verschiedene Speisen und Getränke an, geprägt durch saisonale und regionale Schwerpunkte: das Rindfleisch kommt von der eigenen Mutterkuhhaltung, die Fische aus der Aumühle, das Wild aus der eigenen Klosterjagd, Kartoffeln und Kraut aus Ismaning. Die Angebote sind tageweise variiert: Sonn- und Feiertags gibt’s Ente, Samstags gibt’s Schnitzel und Steak. Donnerstags wird gegrillt, im November und Dezember sind die Karpfen an der Reihe. Hinzu kommen natürlich viele Suppen, Vorspeisen und Desserts, einschließlich Kaffee und Kuchen. Übernachtungen sind möglich, der Gaststätte ist ein Hotelbetrieb angeschlossen.
Gebäude/Umgebung, Almwirtschaftl. Nutzung
Das Gebäude der Gastwirtschaft ist Teil der Klosteranlage, getrennt durch die Straße von der Kirche und vom Gymnasium mit Internat. Der Bau ist zweigeschossig mit ausgebautem Dach, sehr lang und nur zu einem Teil als Gasthaus genutzt. Die Inneneinrichtungen sind sehr rustikal gestaltet. Zwischen Gebäude und Straße liegt der riesige Biergarten, der von einer derartigen Gaststätte nicht wegzudenken ist. Natürlich sind es Kastanienbäume, die dort Schatten spenden. Die gesamte Anlage liegt nur wenige Meter über dem Isartal, man hat von dort gute Fernsicht in Richtung Fluss.
Die Gastwirtschaft ist Teil der Benediktinerabtei Schäftlarn. Dazu gehören etliche weitere Betriebe, u.a. ein Forstbetrieb, eine Brennerei, eine Imkerei und diverse andere Einrichtungen. Nicht zu vergessen ist das Gymnasium mit seinem Internat.
Anmerkungen
Das Bräustüberl ist mit einigen Attributen zu beschreiben, wie sie nur auf Einrichtungen eines bayerischen Klosters zutreffen: mächtig, riesig, selbstbewusst und Mittelpunkt einer Region. Der Gastbetrieb ist professionell organisiert, wobei man das den kleineren Nachbarbetrieben natürlich nicht absprechen möchte. Sogar die großen landwirtschaftlichen Flächen in Klosternähe bestätigen den Eindruck einer beherrschenden Einrichtung. Es sind eben die Benediktiner, die dieses Kloster seit Jahrhunderten betrieben haben. Und sie haben das Essen und Trinken im angeschlossenen Gasthaus bestimmt nicht vernachlässigt. Tradition wird bei ihnen groß geschrieben. Das kommt auch heute noch den Gästen zugute, die dort einkehren.

 

 

 

 

 

 

[Impressum] [Webmaster], Letzte Änderung am 16.11.2017